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des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg!

Im Rahmen des Medienunterrichts erstellte die Klasse 11a Hörspiele aus Sicht der Teilnehmer des Friedenszuges am 09. Oktober 1989 in Leipzig. Mit Bezug zum Curriculum Geschichte hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, Berichte von Demonstranten, Soldaten, daheimgebliebenen Familienangehörigen und ausländischen Journalisten zu verfassen. Diese wurden eingesprochen und mit weiteren Soundeffekten verbunden. Zum Teil wurde auch eine eigene Hintergrundmusik komponiert. Ein Ergebnis kann man sich hier anhören.

Die friedliche Revolution – Der 09. Oktober 1989 in Leipzig aus Sicht einer Familie

Heute wurde unserer Schule im Rahmen einer Feierstunde das Signet „Digitale Schule“ durch die Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ verliehen. Die Schirmherrschaft hat in Niedersachsen Kultusminister Grant Hendrik Tonne übernommen und überreichte an diesem Mittwoch insgesamt sieben Schulen die Ehrung zur „Digitalen Schule“. Außerdem gratulierte ebenso der Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik, Thomas Michel, welcher uns bereits im letzten Jahr den ECDL School Award 2017 überreicht hat. Damit gibt es im gesamten Bundesland 22 Schulen, die diesen Titel tragen dürfen. Er wird erst seit dem letzten Jahr verliehen.

verleihung zertifikat digitale schule

Foto Heise ©

Fr. Mettge, Hr. Scholz, Hr. Warstatt (Leiter des Hamburger Büros ChemieNord), Fr. Rau, Fr. Prof. Diethelm (Mitglied des Präsidiums der Gesellschaft für Informatik (GI)), Hr. Kultusminister Tonne, Hr. Steuernagel, Hr. Michel (stellvertretender Vorsitzender „MINT Zukunft schaffen!“), Hr. Ginthum (Christiani AG) (v.l.n.r.)

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Den Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Dabei musste man in fünf Bereichen (Pädagogik und Lernkulturen, Qualifizierung der Lehrkräfte, Vernetzung mit Kooperationspartnern, Implementierung der digitalen Bildung, Zugang zur Technik und Ausstattung) eine Jury aus fünf Experten überzeugen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden. Die genauen Ergebnisse erhalten wir nach den Herbstferien. 

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. „MINT Zukunft schaffen!“ wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will „MINT Zukunft schaffen!“ gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

Die Pressemitteilung findet man hier.

Weitere Infos findet man hier.

2017 ECDL und Verabschiedung Fr. Dr. HubmannEinen ganz anderen Beginn der Gesamtkonferenz als sonst erlebten die Vertreter und Vertreter aus der Schüler- und Elternschaft sowie die Kolleginnen und Kollegen. Wo sonst das Protokoll der letzten Gesamtkonferenz genehmigt wird, wurde nun Herr Thomas Michel, Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft mbH (DLGI), begrüßt. Dieser war extra aus Bonn angereist, um dem Werner den ECDL School Award 2017 für das Konzept zur Medienbildung in den Kategorien „Didaktische Konzepte“ und „Organisatorische Lösungen mit Breitenwirkung“ zu verleihen. Nach einer kurzen Verortung der Bewerbung durch die Schulleiterin, Frau Rau, stellte Herr Steuernagel als Verantwortlicher für den Bereich Medienbildung an der Schule die Entwicklung, den derzeitigen Stand und die Entwicklungsgebiete dar. Dabei stellte er die Einmaligkeit des Konzepts, die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern und die sehr gute Ausstattung der Schule heraus.

Aber was macht das Konzept so besonders? Am Werner-von-Siemens-Gymnasium gibt es ein neu eingeführtes Fach „Medien“, welches in den Jahrgängen 5 bis 10 – ab dem nächsten Schuljahr auch in 11 – mit zwei Stunden in der Woche unterrichtet wird. Dabei werden die notwendigen Medienkompetenzen im Medienunterricht vermittelt, die Anwendung sowie Bewertung findet wiederum im Fachunterricht statt. Genau dies waren für die DLGI Gründe, den diesjährigen ECDL School Award an das Werner-von-Siemens-Gymnasium zu verleihen. Herr Michel hob insbesondere die flächendeckende und verbindliche Medienbildung für alle Schülerinnen und Schüler der Schule hervor. Diese sind eben nicht davon abhängig, in welcher Klasse sie unterrichtet werden und damit ob sie im Bereich Medienbildung Kompetenzen erwerben. Unter den ca. 1.000 Schulen, die akkreditiertes Prüfungszentrum der DLGI sind, ist ihm keine Schule bekannt, die ein ähnliches Konzept habe. Er übergab neben einer Urkunde auch einen Preis mit einer Weltkugel aus Glas.

Der zweite Tagesordnungspunkt war zudem nicht die Genehmigung der vorliegenden Tagesordnung, sondern die Verabschiedung der langjährigen Vorsitzenden des Schulelternratsvorstandes der Schule. Die Schulleiterin, Frau Rau, stellte die Arbeit von Frau Dr. Hubmann für die Schule heraus. Sie begann ihre Tätigkeit in der Elternvertretung bereits im Schuljahr 2010/11. So arbeitete sie in Fachkonferenzen, in der Gesamtkonferenz und im Schulvorstand mit. Seit Beginn des Schuljahres 2012/13 ist sie Mitglied im Schulelternratsvorstand, dessen Vorsitz sie ein Jahr später übernahm. Frau Rau dankte Frau Dr. Hubmann für ihre langjährige Arbeit für die Schule und die Bereitschaft, neben einem Beruf und einer Familie so viel Zeit zu investieren. Dabei war ihr Handeln immer auf Kooperation und zum Wohle der Schule mit einer großen Wertschätzung und dem Respekt vor der Arbeitsleistung der Lehrkräfte verbunden. Die Nachfolgerin im Amt der Vorsitzenden des Schulelternratsvorstandes, Frau Schlender, dankte ihr ebenso und lobte insbesondere die Zielstrebigkeit im Amt und die motivierende Arbeitsweise für die anderen Elternvertreter.

firewall liveIn diesem Schuljahr (17. und 18.10.2016) fanden an unserer Schule im Rahmen des Präventionsprojekts „Firewall live“ (www.firewall-live.com) der Knappschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes gleich zwei Workshops im Jahrgang 7 statt. Dabei ging es insbesondere um die Themenschwerpunkte "Cybermobbing" und "Soziale Netzwerke". Zudem gab es im Rahmen des Projekts einen Elternabend für alle Eltern der Schule. Alle drei Angebote konnten kostenlos wahrgenommen werden, da wir uns als Schule im Rahmen einer Bewerbung um 25 freie Plätze im gesamten Bundesgebiet durchgesetzt haben.

firewall liveAuch in diesem Schuljahr können wir wieder verschiedene medienpädagogische Veranstaltungen für unsere Schülerinnen und Schüler und für deren Eltern anbieten. Das Besondere wird in diesem Schuljahr sein, dass wir uns für das Präventionsprojekt „Firewall live“ (www.firewall-live.com) der Knappschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes beworben und den Zuschlag erhalten haben. Dadurch können wir im Jahrgang 7 gleich zwei Workshops anbieten. Zudem wird es im Rahmen des Projekts einen Elternabend für alle Eltern der Schule geben, zu dem wir herzlich einladen. Beide Angebote sind im Rahmen des Projekts kostenlos.

Der Elternabend findet am Montag, dem 17.10.2016,

um 19 Uhr

in der Aula unserer Schule statt.

Hier finden Sie die offizielle Pressemitteilung der Knappschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes.

SmileyLiebe Eltern,

hiermit möchten wir noch einmal für den Elternabend des Smiley e.V. aus Hannover werben und Sie am 01.03.2016 um 19 Uhr in die Aula unserer Schule einladen. Zu dem Elternabend sind alle Eltern der Schule eingeladen, nicht nur diejenigen Eltern, deren Kinder am Workshop teilgenommen haben.

Was geschieht an diesem Abend?

MoodleSeit Januar 2011 nutzte unser Gymnasium die Online-Lernplattform Moodle. Sie war Bestandteil des Unterrichts. Zudem wurde in Moodle regelmäßig der Vertretungsplan zur Verfügung gestellt.

Im Sommer 2015 fand dann ein Wechsel zu IServ als pädagogischem Unterrichtsnetzwerk statt. Die folgenden Ausführungen zu Moodle dienen somit lediglich der Dokumentation und Information. Die meisten Funktionen, die durch Moodle bereitgestellt wurden (z. B. der Vertretungsplan) werden nun durch IServ übernommen. In IServ hinzugekommen sind weitere Funktionen, wie die individuell gestaltbare Benutzeroberfläche an jedem PC der Schule, die komfortablere Speicherung von Benutzerdateien oder die schuleigene E-Mail-Adresse für jeden Schüler und jede Lehrkraft.

Bei Moodle handelt es sich um ein Opensource-Kursmanagementsystem, mit dessen Hilfe Vorteile des Einsatzes neuer Medien mit denen des E-Learnings verbunden werden können. Moodle ist ein interaktiver Klassen- bzw. Kursraum. Es werden der Austausch von Informationen, die Arbeit mit dem Computer und dem Internet sowie die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern verbessert.