Herzlich Willkommen auf der Homepage
des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg!

2019 AbiturCarmen Albeshara und Muatasem Bellah Heffar kommen ursprünglich aus Syrien und sind von dort aus im Jahr 2015 aufgrund des Krieges geflüchtet. Ihr Weg hat sie nach Deutschland geführt, wo sie sich in Bad Harzburg bzw. Goslar niedergelassen haben und seit dem leben. Carmen kam im Juni 2016 und Muatasem im Oktober 2016 an unsere Schule. Beide verfügten damals nur über geringe Deutschkenntnisse, hatten aber von Anfang an das Ziel, am Werner-von-Siemens-Gymnasium ihr Abitur abzulegen. Carmen und Muatasem waren sich darüber bewusst, dass vor allem das Erlernen der deutschen Sprache der Schlüssel zu schulischem Erfolg sein würde, und investierten somit sehr viel Zeit und Mühe in den Erwerb des Deutschen. Neben der Sprachförderung nahmen beide über die letzten Jahre hinweg am außerschulischen Förderunterricht für unterschiedliche Unterrichtsfächer teil und haben gemeinsam mit Mitschülern(innen), aber auch sehr viel allein zuhause gelernt und für die Schule gearbeitet. Vor allem das Café Luise, welches die Flüchtlingshilfe Bad Harzburg nutzt, um Beratungs- und Unterstützungsangebote für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen, war für Carmen und Muatasem ein wichtiger Anlaufpunkt. Dass sich für beide der Fleiß und die Anstrengungen gelohnt haben, zeigt ihr erfolgreiches Durchlaufen der Oberstufe bis hin zum Erwerb des Abiturs – eine Erfolgsgeschichte, die alles andere als selbstverständlich ist.

Regelmäßig nehmen Schülerinnen und Schüler der verschiedensten Klassenstufen an Wettbewerben in unterschiedlichsten Fächern teil. An dieser Stelle eine kurze Auswahl regelmäßig wiederkehrender Wettbewerbe.

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Pangea-Mathematikwettbewerb
Am kostenlosen Mathematikwettbewerb nehmen jedes Jahr Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen teil. Die Wettbewerbsaufgaben wollen Freude am Knobeln und Grübeln, an Logik und Rechenkunst wecken. Jeder Teilnehmer des Wettbewerbs erhält eine Urkunde.

 

Schulordnung

Eigentlich braucht keine Schule eine Schulordnung. Alles, was in Schulordnungen steht, sind eigentlich selbstverständliche Dinge, die man im Zusammenleben, -lernen und -arbeiten beachten muss.

Manchmal ist es aber gut, daran zu erinnern. Aus diesem Grunde haben wir uns eine Schulordnung gegeben, die von Eltern, Schülern und Lehrern gemeinsam erarbeitet wurde. Dabei sollten nicht alle Eventualitäten abgedeckt werden - so wäre eine mehrseitige Ge- und Verbotsliste entstanden, die doch niemand liest. Stattdessen haben wir uns entschieden, einige wenige Punkte besonders hervorzuheben und so deutlich an wichtige Dinge zu erinnern. Ergänzt wird die Schulordnung durch eine separate Pausenordnung.

Unterkategorien

Klassenfahrten

Klassenfahrten werden in den Jahrgängen 5, 7 sowie 10 mit verschiedenen Schwerpunkten durchgeführt.

In der Sekundarstufe I sollen Fahrten in erster Linie die Klassengemeinschaft, also soziale Kompetenzen, fördern. Es wird darauf geachtet, dass ein Rahmenprogramm realisiert werden kann, innerhalb dessen Lernen – an anderen Orten, mit anderen Inhalten und Methoden – möglich ist. Für jüngere Schülerinnen und Schüler sind erlebnispädagogische Angebote interessant, wobei kulturelle Angebote, Besuche von Museen und Stadtrundgänge das Programm abrunden können.
In Klasse 10 wird im Rahmen des Politik-Unterrichts eine Berlin-Fahrt durchgeführt, die zumeist nur auf drei Tage angelegt ist (während die Klassenfahrten in jüngeren Jahrgängen im Allgemeinen von Montag bis Freitag dauern).

Traditionell findet im Rahmen des Deutsch- und Geschichtsunterrichts eine Fahrt des 11. Jahrgangs nach Weimar statt. Für höhere Klassen gibt es in der Qualifikationsphase Studienfahrten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten.

Weitere Fahrten, die an der Schule angeboten werden, sind die Englandfahrt, verschiedene Austauschfahrten, Fahrten nach Rom und Paris sowie sowie die Ski-Alpin-Fahrt. Diese Fahrten finden jedoch nicht im Klassenverband statt und sind somit keine traditionellen Klassenfahrten, sondern Zusatzangebote.

Zur Koordinierung und langfristigen Planung der unterschiedlichen Fahrten wurde in einer Arbeitsgruppe mit Schülern, Eltern und Lehrern ein umfassendes Fahrtenkonzept entwickelt.