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des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg!

UNICUM ABI und die Deutsche Bahn AG küren
„Schulen des Jahres 2007“

Goslarsche Zeitung vom 05.05.2007

Stadtgespräch

Bad Harzburg. Das Flaggschiff in Sachen "Integration", in denen behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam unterrichtet werden, ist das Werner-von-Siemens-Gymnasium ja schon länger. Jetzt hat die Schule das auch schwarz auf weiß: Zeitschrift "Unicum" und "Deutsche Bahn AG" kürten das WvSG in der Kategorie "Integration" zur Schule des Jahres.
In Berlin nahm eine Delegation mit Klassenlehrer Wilfried Eberts und Schülerin Amelie Feickert an der Spitze den Preis aus den Händen der Chefredakteurin Martina Hoh entgegen.
1368 Schüler aus dem Bundesgebiet hatten 111 Schulen bewertet und in sechs Kategorien die "Schulen des Jahres" gewählt.

Gewinner Neuruppin

Von links: Bert Simon (Projektbetreuer), Wilfried Eberts (stellvertretender Schulleiter),
Amelie Feickert (Schülerin, 5. Klasse), Martina Hoh (Chefredakteurin UNICUM ABI).

Das NDR Fernsehen berichtete in der Sendung "19:30" über die Auszeichnung.


UNICUM ABI und die Deutsche Bahn AG küren
„Schulen des Jahres 2007“

Preisverleihung am 03.05.2007 in Berlin

 

Urkunde

Artikel der Goslarschen Zeitung vom 5. Mai 2007


Was macht eine gute Schule aus? UNICUM ABI hat nachgeforscht.

Beginnend mit dem Schuljahr 2013/2014 nehmen alle weiterführenden Schulen in Niedersachsen aufsteigend mit dem 5. Jahrgang auch Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in allen Förderschwerpunkten im Sekundarbereich I entsprechend der Elternwahl auf.

Dabei gibt es folgende Förderschwerpunkte: Hören, Sehen, Sprache, Lernen (nur Sek. I), emotionale und soziale Entwicklung, geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung.

Die Förderschulen werden nicht abgeschafft. Das heißt, dass Eltern von Kindern mit einem oder mehreren Förderbedarfen das gleiche Recht zusteht, das Eltern nicht beeinträchtigter Kinder in Niedersachsen schon lange zusteht: das Recht, eine (wohnortnahe und evtl. begabungsgerechtere) Schule für das eigene Kind auswählen zu dürfen. Damit wird in Niedersachsen ein Grundrecht im Sinne der Menschenrechtskonventionen umgesetzt.

Flyer-Sek-II-TitelseiteDas Werner-von-Siemens-Gymnasium bietet in der Sekundarstufe II die Bildung individueller Schwerpunkte. Im Folgenden möchten wir die möglichen Schwerpunkte kurz vorstellen und erklären, welche Wahlmöglichkeiten an unserer Schule bestehen. Dabei konzentrieren wir uns insbesondere auf die Prüfungsfächer (P1-P5). Die Informationen finden sich auch  in unserem Flyer für die Sekundarstufe II. Die erweiterten Fächer- und Wahlmöglichkeiten in G9 (Abitur nach der 13. Klasse) werden zur Informationsveranstaltung in den 10. Klassen hier zur Verfügung gestellt.

Im Laufe der 10. Klasse finden zwei Informationsveranstaltungen statt: eine im Vormittagsbereich für Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, eine im Abendbereich für deren Eltern. Bei der Abendveranstaltung sind übrigens Eltern der 11. Klassen, die den Vortrag nochmals hören möchten, herzlich eingeladen (Termine werden im Terminkalender sowie in den Elternbriefen bekannt gegeben). Die Wahl der Belegungen in der 11. Klasse wird dann in der 10. Klasse, die Wahl für die 12. und 13. Klasse in der 11. Klasse vorgenommen. Dabei muss man beachten, dass mit der Entscheidung gegen ein Fach in Klasse 11 dieses Fach in Klasse 12 und 13 nicht als Prüfungsfach in der Abiturprüfung gewählt werden kann.

 

Die Wahlmöglichkeiten in der Einführungsphase (11. Jahrgang)

Schüler helfen Schülern - Ausschnitt

„Schüler helfen Schülern” ist ein Angebot, in dem „Nachhilfeunterricht” durch Schüler an der Schule angeboten wird. In den nach Jahrgängen und Fächern sortierten Gruppen können schwächere Schüler der Klassen 5-8 Hilfe in Mathematik, Englisch, Deutsch, Latein sowie Französisch erhalten. In jeder Gruppe befinden sich maximal sechs Schüler. Hierfür ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Die Anmeldung erfolgt jeweils zu Beginn eines Schulhalbjahres - ein nachträglicher Einstieg ist aber (je nach Angebot) ebenfalls möglich. In der ersten „Stunde” erhält der „Tutor” durch die Teilnehmer den kompletten Betrag für den „Nachhilfeunterricht” des Halbjahres. Die Höhe der Kosten richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer in der Gruppe und liegt bei ca. 3 Euro je „Nachhilfestunde”.

Offenes-Arbeiten-2

Insbesondere für die Jahrgänge 5-7 besteht von Montag bis Donnerstag bis 15.30 Uhr das Angebot einer Betreuung durch unsere Sozialpädagogin, Frau Werner. Die Anfangszeiten (Beginn um 12:50 Uhr oder 14:10 Uhr) werden halbjährlich an die Stundenpläne der Klassen angepasst. An Tagen, an denen der Unterricht für den Jahrgang 5 laut Stundenplan bereits um 12:50 Uhr endet (dies ist zumeist der Freitag), wird das offene Arbeiten bis 13:30 Uhr angeboten.

Es können im offenen Arbeiten Hausaufgaben in ruhiger Umgebung selbstständig erledigt werden, es kann aber auch Hilfe in Anspruch genommen werden - Hilfe durch Frau Werner oder die eingesetzten Lehrkräfte, aber ebenso Hilfe durch einen der anderen anwesenden Schüler. Im Raum nebenan besteht nach erledigter Arbeit die Möglichkeit,  sinnvoll die Freizeit zu gestalten.

Für das offene Arbeiten besteht zudem die Möglichkeit der verbindlichen Anmeldung. Hierduch kann an den Angebotstagen eine "verlässliche" Betreuung an der Schule bis 15.30 Uhr erreicht werden.

Unsere Sozialpädagogin ist übrigens mittwochs und donnerstags bereits ab 9.30 Uhr in ihrem Raum anzutreffen und steht für Schüler und Eltern für Gespräche zur Verfügung.

An unserer Schule gibt es weitere Förderangebote. Einen Überblick findet man hier.

Hier finden Sie die verschiedenen Fachbereiche unserer Schule.