2014-Ballett-SacreAm 4. Mai 2014 war es wieder soweit. Eine kleine Gruppe von Schülern und Lehrern machte sich auf den Weg ins Theater nach Magdeburg. Nach der tollen Musical-Aufführung  „Sweeney Todd“ im Januar 2014 stand diesmal eine Ballettaufführung auf dem Programm: „Le Sacre du Printemps“.

Übersetzt bedeutet der Titel „Das Frühlingsopfer“ oder „Die Frühlingsweihe“. 1913 wurde die Musik von Igor Strawinski komponiert. Das Ballett beschreibt ein Frühlingsopfer in Russland. In diesem Ritual wird eine Jungfrau dem Frühlingsgott zur Versöhnung geopfert. Das Ballett teilt sich in zwei Teile. Im ersten Teil, der Anbetung der Erde, wird das rituelle Opfer vorbereitet. Im zweiten Teil findet die Opferung statt, indem sich die Auserwählte zu Tode tanzt.

Ein interessantes Wochenende bei den Young Leaders in Osnabrück

Young LeadersDass ich von Freitagnachmittag bis Sonntag am vorletzten Märzwochenende in Osnabrück weilen durfte, kann ich im Nachhinein nur als großen Gewinn für mich verbuchen. Dank der Information durch Frau Ritscher habe ich mich für einen „Radio-live-Workshop“ beworben. Auch wenn das Bewerbungsprozedere etwas anstrengend war, kann ich sagen, dass sich die Mühe gelohnt hat. 

Ein Ras2014-Sweeney-opernhaus9542 Nilz  Böhme 2012 Anschnittiermesser blitzt, ein Schrei, Blut, Musik – Gelächter.

Die Fahrt zum Musicalthriller „Sweeney Todd“, die wir dank Herrn Stettin erleben durften, wird sicherlich allen rd. 50 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis 12 sowie den mitgereisten Abiturienten in guter Erinnerung bleiben.
Das Theater in Magdeburg, das wir an einem Freitagabend im Februar nach ca. zweistündiger Busfahrt erreichten, ist an sich schon wegen seiner Größe und seines beeindruckenden Orchesters die lange Anreise wert gewesen.
Aufgeführt wurde das amerikanische Musical, das vom wahnsinnigen Barbier Benjamin Barker alias Sweeney Todd handelt, der aus der unrechtmäßigen Verbannung ins schaurige London zurückkehrt, um mit seinem Rasiermesser für den Tod seiner Frau blutige Rache an seinen Feinden, dem Richter Turpin und dessen Büttel zu nehmen.
Trotz der alptraumhaften Geschichte war der Abend sehr vergnüglich und nicht zuletzt wegen der fantastischen Kulisse des Theaters und der beeindruckenden Kostüme wird die Erinnerung daran lange anhalten.

Leon, Q2

Fliegen oder Flüchten – Die Wahrnehmung der Schüler waren unterschiedlich

Hollaender 532

„Vor Anker alle sieben Jahr ein Weib zu frei´n, geht er ans Land: er freite alle sieben Jahr noch nie ein treues Weib er fand.“, so hieß es am 3. November 2013 für 50 Schülerinnen und Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums, die Richard Wagners 1843 uraufgeführte Oper „Der fliegende Holländer“ besuchten. Anlässlich Richard Wagners 200. Geburtstages wurde seine Oper unter der Regie von Lucas Simon im TfN – Theater für Niedersachsen in Hildesheim 2013 neu inszeniert.

Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung durch einen Dramaturgen des Hauses begann die Oper wider Erwarten mit einem viertelstündigen Streik, in dem Berufsmusiker über ihre schlechte finanzielle Situation informierten.

Im letzten Elternbrief (erschienen am 15. November 2013) findet sich etwas Neues: Das Werner-Rätsel. Vielleicht wird dies ja eine neue Rubrik; etwas, das wir regelmäßig durchführen können.

RuhmesIm Foto sieht man nur einen kleinen Ausschnitt von etwas, das sich auf dem Schulgelände (im Gebäude oder auf dem Außengelände) befindet - aber wo?

Unter allen richtigen Antworten verlosen wir drei Preise. Die richtige Antwort kann auf unterschiedlichen Wegen eingereicht werden: per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, im Sekretariat oder via Facebook (Absenderangaben nicht vergessen!). Der Einsendeschluss ist der 13.12.2013.

Als Preise winken zwei Buchpreise sowie die „Besteigung“ unserer Aussichtsplattform auf dem Hauptgebäude.

Wir denken, dass dieses erste Rätsel nicht allzu schwierig ist... für die nächsten Ausgaben werden wir den Anspruch auf jeden Fall steigern.

 

Hier noch das Kleingedruckte: Das Los entscheidet unter allen richtigen Antworten, der Rechtsweg ist ausgeschlossen,  Lehrer und Mitarbeiter können nicht teilnehmen.

Am 26. August hieß es für fast 80 Werner-Neuntklässler „Ab nach Hannover“. In zwei von unserem Partner-UnternehLogomen Siemens Braunschweig gesponserten Reisebussen machten sie sich in Begleitung von vier Lehrkräften (Frau Gebhard und Herren Krage-Sieber, Mettler und Schüller) auf den Weg zur IdeenExpo 13. Deren Motto: „Deine Ideen verändern“.

Auf dieser Mitmach- und Erlebnismesse gab es jede Menge Tipps, Raum für Innovationen, Exponate zum Anfassen, ein Live-Programm mit Stars und noch viel mehr – da war auch für die neugierigen Werner-Kids kein Raum für Langeweile. Warum sollte das "größte Klassenzimmer derWelt" nicht auch bei ihnen das Technikinteresse und den Forschergeist wecken?

Humanitaere-SchuleAm 14. Juni 2013 - kurz vor den Sommerferien - war es endlich so weit: Schülerinnen und Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums machten sich auf den (nicht ganz so weiten) Weg nach Hannover, um an der Zertifizierungsfeier teilzunehmen. Der Landesverband Niedersachsen e.V. des Jugendrotkreuzes hatte alle erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Kampagne "Humanitäre Schule" eingeladen, um Urkunden zu überreichen und in einem bunten Rahmenprogramm die beteiligten Schülerinnen und Schüler auszuzeichnen. Nun darf sich das Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg offiziell „Humanitäre Schule” nennen. Als deutlichen Beweis gibt es auch eine Plakette, die in der Nähe des Sekretariats angebracht wurde. Die Auszeichnung ist übrigens gedacht für Schulen, die sich in besonderem Maße mit dem Thema Humanität befassen.

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2012/2013 konnten gleich in zwei Sprachen Zertifikate vergeben werden: in Englisch und Französisch. Dort hatten sich Schülerinnen und Schüler in Arbeitsgemeinschaften auf externe Sprachprüfungen vorbereitet: die telc Prüfung in Englisch, DELF in Französisch. Dabei hatten alle, die zur Prüfung angetreten waren, die Prüfung auch bestanden - teils mit guten, teils mit sehr guten Ergebnissen. Einige Gründe, warum ein solches Zertifikat sehr nützlich sein kann, finden sich hier.

SAM 2370

Am 11.03. und am 12.03.2013 fand im Werner-von-Siemens-Gymnasium ein Planspiel zum Thema „Humanitäre Schule” statt. An dem Projekt haben 25 Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 10. Klasse teilgenommen. In dem Projekt wurde ein Konflikt zwischen zwei fiktiven Ländern in Afrika gelöst. Die Schüler wurden in sieben Gruppen aufgeteilt und dann jeweils Ländern, der Presse oder dem IKRK zugeteilt. Jeder musste sich in sein Land hineinversetzten und versuchen eine Lösung zu finden, die für sein Land am besten ist.