Fliegen oder Flüchten – Die Wahrnehmung der Schüler waren unterschiedlich

Hollaender 532

„Vor Anker alle sieben Jahr ein Weib zu frei´n, geht er ans Land: er freite alle sieben Jahr noch nie ein treues Weib er fand.“, so hieß es am 3. November 2013 für 50 Schülerinnen und Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums, die Richard Wagners 1843 uraufgeführte Oper „Der fliegende Holländer“ besuchten. Anlässlich Richard Wagners 200. Geburtstages wurde seine Oper unter der Regie von Lucas Simon im TfN – Theater für Niedersachsen in Hildesheim 2013 neu inszeniert.

Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung durch einen Dramaturgen des Hauses begann die Oper wider Erwarten mit einem viertelstündigen Streik, in dem Berufsmusiker über ihre schlechte finanzielle Situation informierten.

Im letzten Elternbrief (erschienen am 15. November 2013) findet sich etwas Neues: Das Werner-Rätsel. Vielleicht wird dies ja eine neue Rubrik; etwas, das wir regelmäßig durchführen können.

RuhmesIm Foto sieht man nur einen kleinen Ausschnitt von etwas, das sich auf dem Schulgelände (im Gebäude oder auf dem Außengelände) befindet - aber wo?

Unter allen richtigen Antworten verlosen wir drei Preise. Die richtige Antwort kann auf unterschiedlichen Wegen eingereicht werden: per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, im Sekretariat oder via Facebook (Absenderangaben nicht vergessen!). Der Einsendeschluss ist der 13.12.2013.

Als Preise winken zwei Buchpreise sowie die „Besteigung“ unserer Aussichtsplattform auf dem Hauptgebäude.

Wir denken, dass dieses erste Rätsel nicht allzu schwierig ist... für die nächsten Ausgaben werden wir den Anspruch auf jeden Fall steigern.

 

Hier noch das Kleingedruckte: Das Los entscheidet unter allen richtigen Antworten, der Rechtsweg ist ausgeschlossen,  Lehrer und Mitarbeiter können nicht teilnehmen.

Am 26. August hieß es für fast 80 Werner-Neuntklässler „Ab nach Hannover“. In zwei von unserem Partner-UnternehLogomen Siemens Braunschweig gesponserten Reisebussen machten sie sich in Begleitung von vier Lehrkräften (Frau Gebhard und Herren Krage-Sieber, Mettler und Schüller) auf den Weg zur IdeenExpo 13. Deren Motto: „Deine Ideen verändern“.

Auf dieser Mitmach- und Erlebnismesse gab es jede Menge Tipps, Raum für Innovationen, Exponate zum Anfassen, ein Live-Programm mit Stars und noch viel mehr – da war auch für die neugierigen Werner-Kids kein Raum für Langeweile. Warum sollte das "größte Klassenzimmer derWelt" nicht auch bei ihnen das Technikinteresse und den Forschergeist wecken?

Humanitaere-SchuleAm 14. Juni 2013 - kurz vor den Sommerferien - war es endlich so weit: Schülerinnen und Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums machten sich auf den (nicht ganz so weiten) Weg nach Hannover, um an der Zertifizierungsfeier teilzunehmen. Der Landesverband Niedersachsen e.V. des Jugendrotkreuzes hatte alle erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Kampagne "Humanitäre Schule" eingeladen, um Urkunden zu überreichen und in einem bunten Rahmenprogramm die beteiligten Schülerinnen und Schüler auszuzeichnen. Nun darf sich das Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg offiziell „Humanitäre Schule” nennen. Als deutlichen Beweis gibt es auch eine Plakette, die in der Nähe des Sekretariats angebracht wurde. Die Auszeichnung ist übrigens gedacht für Schulen, die sich in besonderem Maße mit dem Thema Humanität befassen.

Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2012/2013 konnten gleich in zwei Sprachen Zertifikate vergeben werden: in Englisch und Französisch. Dort hatten sich Schülerinnen und Schüler in Arbeitsgemeinschaften auf externe Sprachprüfungen vorbereitet: die telc Prüfung in Englisch, DELF in Französisch. Dabei hatten alle, die zur Prüfung angetreten waren, die Prüfung auch bestanden - teils mit guten, teils mit sehr guten Ergebnissen. Einige Gründe, warum ein solches Zertifikat sehr nützlich sein kann, finden sich hier.

SAM 2370

Am 11.03. und am 12.03.2013 fand im Werner-von-Siemens-Gymnasium ein Planspiel zum Thema „Humanitäre Schule” statt. An dem Projekt haben 25 Schülerinnen und Schüler aus der 9. und 10. Klasse teilgenommen. In dem Projekt wurde ein Konflikt zwischen zwei fiktiven Ländern in Afrika gelöst. Die Schüler wurden in sieben Gruppen aufgeteilt und dann jeweils Ländern, der Presse oder dem IKRK zugeteilt. Jeder musste sich in sein Land hineinversetzten und versuchen eine Lösung zu finden, die für sein Land am besten ist.

Der Walderlebnistag findet jährlich am Molkenhaus für die sechsten Klassen statt. Er wird ausgerichtet in Kooperation mit dem Nationalpark Harz, dem Niedersächsischen Internatsgymnasium (NIG) und dem Gymnasium Braunlage.

An diesem Tag haben die Schülerinnen und Schüler ihren Unterricht an einem anderen Ort, nämlich im Wald in der Nähe des Molkenhauses. Dort werden unterschiedliche Themengebiete bearbeitet. Dabei ist jede Klasse in zwei Gruppen unterteilt, die sich einen Gruppennamen geben. Der Name muss ein Tier sein, das im Nationalpark Harz heimisch ist und der Anfangsbuchstabe des Tieres muss der Buchstabe der Klasse sein (so könnte sich eine Gruppe aus der 6a "Die Ameisen" nennen oder eine Gruppe aus der 6d könnte "Die Drosseln" heißen).

Goslarsche Zeitung vom 28. Juni 2012

 Das Froschdingsbums erkennen

Walderlebnistag für die sechsten Klassen der Gymnasien
in Bad Harzburg und Braunlage

BallonsDer erste Tag an einer neuen Schule ist ein ganz besonderer Tag. Eine neue Klasse, ein neuer Klassenlehrer, neue (und sicher auch ein paar alte) Freunde, ein neuer Schulweg, ein neues Gebäude warten darauf, kennengelernt zu werden. Oftmals mischt sich sicherlich die Vorfreude auch mit ein wenig Angst, wie es an der neuen Schule denn so sein wird. Schaut man sich die Bilder der letzten Jahre an, kann man aber wohl jeden neuen 5.-Klässler beruhigen: Sind die Gesichter zunächst bei der Begrüßung interessiert und gespannt, so sieht man am Ende des Tages lauter lachende Menschen.

Die Einschulung beginnt mit einer zentralen Begrüßung durch die Schulleiterin in der Aula. Zudem werden die neuen Schüler begrüßt durch verschiedene Mitglieder der Schule, etwa durch den Chor, die Beratungslehrer und natürlich durch die neuen Klassenlehrer. Es findet die Einteilung in die einzelnen Klassen statt - und dann geht es in den neuen Klassenraum, wo man die Klassenkameraden kennenlernen kann, den Stundenplan und die Bücher erhält - und noch vieles mehr passiert. Zum Ende des Vormittages treffen sich alle 5.-Klässler auf dem Schulhof, um Ballons steigen zu lassen und so die Welt wissen zu lassen, dass sie nun auf's "Werner" gehen.

Hier finden sich bebilderte Berichte einiger vergangenen Jahre:

2012

2011