Klettern mit den SchattenspringernDie fünften Klassen des Werner-von-Siemens-Gymnasiums fuhren mit dem Bus nach Bad Sachsa. Die Klassenfahrt begann Montagnachmittag mit einer Rally und endete abends mit einer Fledermauswanderung. Am Dienstag begann der Tag mit dem Programm der Schattenspringer. Den Tag ließen wir mit einem Bowlingabend ausklingen. Der Mittwoch fing ebenfalls mit dem Programm der Schattenspringer an. Am Abend des Tages unternahmen wir eine GPS – Wanderung und kamen erst spät zurück. Donnerstag früh waren wir in der Einhornhöhle und anschließend um die Mittagszeit in der Grube Samson. Nachmittags besuchten wir dann noch die Sommerrodelbahn in St. Andreasberg. Am Donnerstagabend feierten wir eine Abschlussparty und mussten die Zimmer fegen und die Koffer packen. Am Freitagmorgen frühstückten wir und packten den letzten Rest zusammen und fuhren anschließend mit dem Bus wieder zurück zur Schule. Die Klassenfahrt war gut, denn wir hatten ein gutes Programm, wir hatten erst um 8.00 Uhr Frühstück und wir hatten sehr nette Lehrer und Patenschüler.

Emil, Emil, Jarne, Maik, Noah 5B

Am 25.04.2017 machten sich interessierte Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs des Werner-von-Siemens-Gymnasiums auf den Weg zur HANNOVER MESSE. Sie nahmen, gesponsert von unserem Kooperationspartner der Siemens AG, an der Nachwuchsinitiative Tec2You teil.

2017 tec2you 1

Das Ziel dieser Initiative ist es, den Schülerinnen und Schülern eine Exkursion zur weltgrößten Industriemesse zu ermöglichen und damit Innovation live erlebbar zu machen und mit den Arbeitgebern der wichtigsten Hightech-Branchen in Kontakt zu treten. Der Fokus in diesem Jahr lag auf: Industrie 4.0, smarte Roboter und das Energiesystem der Zukunft. Ein Tour-Guide empfing uns am Eingang und führte uns den ganzen Tag über die Messe. Er stellte den direkten Kontakt zu den Ausstellern her und zeigte uns die interessantesten Messestände. In kleinen Präsentationen oder Gesprächen wurden uns dann wichtige Informationen zu dem jeweiligen Produkten übermittelt.

Wie verknüpft man Sonne, Spaß und Bildung am besten ? - Richtig mit einer Studienfahrt

2013 Rom CollageAngelockt von den herrlichen Wetteraussichten und den Rufen des Papstes Franziskus machten wir 12 Schüler, begleitet von Frau Haberland und Frau Gebhardt, uns an einem Sonntag um sechs Uhr früh auf den Weg zum Flughafen Hannover. Nach der etwas unsanften Landung traten wir am Bustransfer mit einer gewohnt temperamentvollen Römerin in Kontakt, die uns mit den Worten „dis is dthe corridor don't stand here“ herzlichst empfing.

Nach dem Check-in im Hotel stand der erste Linienbustrip an, der gut gefüllte Bus brachte uns zumindest zuverlässig in die Innenstadt von Rom, um die Rückfahrt zum Hotel mussten wir uns ja schließlich noch (!) keine Sorgen machen. Unser Ziel, den Trevi-Brunnen, haben wir gefühlt 1000mal abgelichtet und ehe wir uns versahen, befanden wir uns in einer landestypischen Pizzeria wieder. Dabei sollte man beachten, dass in Rom für eine Margarita Pizza zwischen portemonnaie-freundlichen 5,50€ bis zu astronomischen 11€ + alles möglich ist.

Klassenfahrten

Klassenfahrten werden in den Jahrgängen 5, 7 sowie 10 mit verschiedenen Schwerpunkten durchgeführt.

In der Sekundarstufe I sollen Fahrten in erster Linie die Klassengemeinschaft, also soziale Kompetenzen, fördern. Es wird darauf geachtet, dass ein Rahmenprogramm realisiert werden kann, innerhalb dessen Lernen – an anderen Orten, mit anderen Inhalten und Methoden – möglich ist. Für jüngere Schülerinnen und Schüler sind erlebnispädagogische Angebote interessant, wobei kulturelle Angebote, Besuche von Museen und Stadtrundgänge das Programm abrunden können.
In Klasse 10 wird im Rahmen des Politik-Unterrichts eine Berlin-Fahrt durchgeführt, die zumeist nur auf drei Tage angelegt ist (während die Klassenfahrten in jüngeren Jahrgängen im Allgemeinen von Montag bis Freitag dauern).

Für höhere Klassen gibt es Fahrten nach Rom und Paris sowie in der Qualifikationsphase Studienfahrten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten. Traditionell findet so etwa im Rahmen des Deutschunterrichts jährlich eine Fahrt nach Weimar statt.

(Weitere Berichte über Klassenfahrten)

Klassenfahrt aller 5. Klassen nach Hameln

Die drei Klassen 5a, 5b und 5c und eine überschwemmte Weser in Hameln!
(27.05.-31.05. 2013)

 Weser


Klassenfahrt aller 5. Klassen nach Hameln

Die Klassen 5a, 5b und 5c erlebten eine tolle, gemeinsame Woche in Hameln!
(11.06.-15.06.2012)

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Was ist Comenius?

Das Comenius-Programm für lebenslanges Lernen ist eine Initiative der Europäischen Kommission um die Zusammenarbeit zwischen Schulen in verschiedenen europäischen Ländern zu fördern. Das Programm wurde benannt nach dem tschechischen Philosophen, Theologen und Pädagogen, Johann Amos Comenius (1592-1670), der davon überzeugt war, dass Menschen nur durch Bildung ihr volles Potenzial ausschöpfen sowie ein harmonisches Leben führen können. Er lebte in verschiedenen europäischen Ländern (z. B. Schweden, Polen-Litauen, Siebenbürgen, England, den Niederlanden und Ungarn), so dass er als Weltbürger bezeichnet werden kann, der ohne Unterlass für Menschenrechte, Frieden und die Einheit der Nationen kämpfte. Zudem wird er auch "Vater der modernen Erziehung" genannt.

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In den vergangenen Jahren haben bereits mehr als drei Millionen Schülerinnen und Schüler am Comenius-Programm teilgenommen. Es zielt darauf ab, sowohl Schüler als auch Lehrer dabei zu fördern, die Vielfalt der europäischen Kulturen, Sprachen und Werte zu verstehen. Lehrer und Schüler besuchen ihre Partnerschulen und nehmen mit ihren Partnern an gemeinsamen Aktivitäten teil. Sie lernen mit- und voneinander - und gewinnen neue Freunde in anderen Ländern. Zudem will das Programm das Lernen an sich und das Lernen lernen förden, weiterhin steht die Entwicklung digitaler Kompetenz im Fokus.

Als Teil des Programms arbeiten Schulen und Schüler gemeinsam an Projekten. Im Zeitraum von zwei Schuljahren wird an den jeweils beteiligten Schulen gearbeitet, zwischen den Schulen  besteht reger Kontakt mittels neuer Medien (insbesondere mit Hilfe des Internets), aber auch traditionellerer Kommunikationsformen (z. B. per Telefon). Mehrfach während des Projektzeitraums treffen sich die Schülerinnen und Schüler persönlich - einmal im einen Land, ein anderes Mal in einem anderen Land. Auch diese Begegnungen dienen der intensiven Arbeit am Projekt - aber natürlich auch dem Kennenlernen einer anderen europäischen Kultur (wobei nicht nur Unterschiede, sondern oft genug auch viele Gemeinsamkeiten entdeckt werden). Für diese Besuche stellt das Comenius Programm den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften Gelder zur Finanzierung der Reisekosten zur Verfügung.