Theater-AG

Das WvS macht Theater: Viele Schülergenerationen haben gemeinsam mit ihren AG-Leitern die unterschiedlichsten Stücke auf die Bühne gebracht. In jedem Jahr ist die erste Amtshandlung, eine Truppe zusammen zu bekommen, die das geplante Stück auf der Bühne umsetzt. Dabei gilt es immer wieder, neue und junge Talente mit einzubauen, da die "Altgedienten" und Erfahrenen spätestens mit ihrem Verlassen der Schule sich auch aus der Arbeitsgemeinschaft verabschieden. Die gezeigten Stücke zeichnen sich meistens durch etwas "Witziges" (so H. Meyer, ein ehemaliger Leiter der Theater-AG) aus, in denen auch das Makabere nicht zu kurz kommt. Die Stücke sollen aber nicht nur unterhalten, sondern häufig auch zum Nachdenken anregen.
Nach der "Findungsphase" und Auswahl des aktuellen Stückes proben die Mitglieder der AG einmal wöchentlich, wobei sie einige Wochen vor den Aufführungen für mehrere Tage in einen Workshop abtauchen, um den jeweiligen Stücken den letzten Schliff zu verpassen.

Kill Ill schwarz-250Die Bewohner einer verarmten, heruntergekommenen Stadt hoffen auf Reichtum. Ein personifizierter Hoffnungs­schimmer erstrahlt am Horizont, als eine ehemalige Bewohnerin ihr Geld scheinbar in dieses „Kaff“ investieren will. Natürlich ist es nicht so einfach, wie es zunächst scheint.
Der Konsum breitet sich aus wie ein Lauffeuer und stürzt die gesamte Stadt in ein nicht zu bändigendes Chaos, aus dem keiner entfliehen kann ...

Am 16. und 17. März 2009 in der Aula des WvS.
Zu Bildern der Aufführung und einer Übersicht der Mitwirkenden geht es hier.

Theaterplakat08S-250Die Zuschauer begleiteten am 14. und 15. April 2008 in dem Stück junge Menschen am Ende des 19. Jahrhunderts, die sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden befinden. Sie sind mit ihren „aufblühenden“ Gefühlen und Gedanken zwischen den geltenden Normen der Elterngeneration und ihren eigenen Wünschen, Sehnsüchten und Wertvorstellungen gefangen.

Neugier, Mut und Angst mischen sich in den Jugendlichen, wenn sie sich u.a. mit dem Thema Sexualität auseinandersetzen.

Darsteller/innen und die anderen Mitglieder des Ensembles sowie den GZ-Artikel finden Sie hier.
Weitere Bilder der Vorstellungen können Sie sich ebenfalls ansehen.

 

Theaterplakat 07-364Hänsel und Gretel, die Hexe, Rotkäppchen, Schneewittchen und die sieben Zwerge und ... und ... und ...
Die guten alten Stars der Gebrüder Grimm feierten in einer modernisierten Version ihr Comeback im Harzer Märchenwald.
Erstmals unter der Leitung von Frau Strese zeigte die Theater AG vom Dienstag, den 24., bis Donnerstag, den 26. April 2007, in der WvS-Aula, wie sie sich die Protagonisten der Grimmschen Geschichten in fabelhafter Weise vorstellen.

Klicken Sie auf "Weiterlesen", wenn Sie lesen wollen, was die Goslarsche Zeitung über die Vorstellung schrieb (auch mit Charakteren und den Darstellern).
Zudem finden Sie hier Fotos von der zweiten Aufführung.

blinddate-364Da sitzen Sie nun im Theater und warten auf die Aufführung. Dann kommen die Darsteller und tun das Gleiche ...
Was sich dann daraus entwickelte, war in der letzten Woche vor den Osterferien dreimal (Montag, den 27.03., Dienstag, den 28.03. und Donnerstag, den 30.03.06) in der Aula des WvS, jeweils um 20.00 Uhr, zu sehen.

Hier geht's zum Artikel vom vorbereitenden Workshop, der etwas mehr über das Stück verrät, und die Personen und Darsteller auflistet.
Klicken Sie auch auf "Weiterlesen", wenn Sie lesen wollen, was die Goslarsche Zeitung über die Premiere schrieb (auch mit Charakteren und den Darstellern).
Zudem finden sich weitere Fotos von der Premiere.

TraeumePosterWenn etwas traumhaft ist, dann meint man es im positiven Sinne. Das kann sich aber auch ganz anders entwickeln ...
Vom 15. bis 17. März 2005 zeigte die Theater AG fünf verschiedene Interpretationen der TRÄUME, frei nach einem Hörspiel von Günter Eich aus dem Jahr 1951, in der Aula des Werner-von-Siemens-Gymnasiums.
Personen und Darsteller finden Sie hier.

u-bahnkleinAm 28., 29. und 30. April 2004 brachte die Theater AG ein recht makaberes Stück, frei nach Frank Gerber, auf die Bühne: TOD IN DER U-BAHN.
Ein Pestkranker stieg in ein U-Bahn-Abteil und wurde vom Tod heimgesucht. Dabei gab sich die Sense-Frau nicht nur mit ihm zufrieden, sondern nahm noch eine weitere Person aus dem Abteil mit. Wer das wurde, blieb bis kurz vor Schluss offen.
In diesem Jahr wurde Helmut Meyer als Leiter von Frau Mettge unterstützt.
Den Bericht und das Foto der Goslarschen Zeitung sowie die Beteiligten finden Sie hier.

OpaVeraPosterWenn ein Großvater sich in einen attraktiven, weiblichen Putzroboter verknallt ...
Am 6., 7. und 8. Februar 2002 führte die Theater-AG
OPA & VERA - ein sehr witziges Stück - auf.
Den Bericht der Goslarschen Zeitung, Fotos und Mitwirkende finden Sie hier.

PannePosterIm Jahr 2001 passierte der Theater AG eine der größtmöglichen denkbaren Pannen.
Nachdem schon Wochen und Monate geprobt worden war, sprang kurz vor den Aufführungen einer der Hauptdarsteller ab. Da in der noch verbleibenden Zeit kein adäquater Ersatz gefunden werden konnte, musste "Die Panne" ausfallen.

PostillonPosterDrei Schiffbrüchige sind seit drei Wochen auf einem Floß auf hoher See - und die Essensvorräte aufgebraucht. Was oder besser wen könnte man jetzt verspeisen? Sollte einer der drei die beiden anderen weiter ernähren? Oder ist der aus den Fluten auftauchende Briefträger die nahrhafte Lösung?
Frei nach Slawomir Mrozeks "Auf hoher See" gab die Theater AG vom 12. bis 14. April 2000 in der Aula des WvS die Antworten im skurrilen Stück "POSTILLON SAUTÉ". Auszüge aus dem GZ-Artikel, Mitwirkende und ein Szenenfoto gibt es hier.