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des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg!
Informationsabend für zukünftige Schüler der 5. Klasse (und deren Eltern)
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- Kategorie: Aktivitäten

Jährlich findet am „Werner“ – jeweils im zweiten Schulhalbjahr – eine Informationsveranstaltung für interessierte Eltern und Schüler insbesondere der 4. Klassen statt.
Der Informationsabend am 10. April 2026 beginnt um 16.30 Uhr, gegen 19.30 Uhr endet das Programm.
In fünf großen Themenbereichen werden die Fächer und das Lernen ab Klasse 5 vorgestellt. In Mitmachangeboten kann man:
- Naturwissenschaften erforschen (Biologie, Chemie, Physik)
- Sprachen erkunden (Französisch, Latein, Englisch, Deutsch)
- Musik erspüren
- Mathematik erleben (Mathematik und Medien)
- Sachkunde neu erfinden (Erdkunde, Geschichte, Politik und mehr)
Während die Schülerinnen und Schüler bei einer Führung ausführlich das Gebäude und die Angebote erkunden, gibt es für die Eltern eine zentrale Informationsveranstaltung. Anschließend können Eltern in individuellen Gesprächen und an für eingerichteten Informationspunkten weiteres erfahren.
Auch für weitere Themen und individuelle Fragen stehen Informationen und Ansprechpartner zur Verfügung. Themen sind hier zum Beispiel die Inklusion, die freiwillig anwählbaren Angebote im Rahmen der Offenen Ganztagsschule oder das Fach „Selbstbestimmtes Lernen“.
Was es bei einem Informationsabend so zu sehen, hören, entdecken und erfahren gibt, verrät vielleicht auch ein fotografischer Rückblick auf einen der zurückliegenden Informationsabende .
Die Informationen zur Anmeldung an unserer Schule (für die nächsten 5. Klassen) (z. B. Termine) finden sich hier. Für alle anderen Klassenstufen ist die Anmeldung natürlich jederzeit möglich. Aus organisatorischen Gründen (etwa für die Zusammensetzung der Klassen, bei der wir auch möglichst viele Wünsche mit berücksichtigen möchten) bitten wir jedoch darum, die Anmeldetage für die 5. Klassen einzuhalten.
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Englandfahrt 2026
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- Kategorie: Fahrten/Exkursionen
Montag, 16.03.2026
Am Montagmorgen, dem 16.03.2026 trafen wir, 35 Schüler*innen aus dem 8. und 9. Jahrgang und mit Frau Meinecke, Frau Rudnicki und Herrn Wurzabcher als Begleitung, uns um 5 Uhr voller Aufregung und gepackten Koffern am Rathaus. Und dann ging die lange Busfahrt los, mit vielen Stunden vor uns. Die ersten drei Stunden haben sich schon wie zehn Stunden angefühlt, doch als wir dann die erste Pause kurz vor den Niederlanden gemacht haben, war wieder alles gut und die Stimmung im Bus war super. Nach ungefähr zehn Stunden Fahrt und vielen Pausen waren wir auch schon in Frankreich und bereit, auf die Fähre zu gehen. Es war ein Riesenspaß auf der Fähre zu sein und sich alles anzugucken. Und dann war es so weit, die Nachricht auf dem Handy, die beweist, dass du in England bist. Nach zwei Stunden auf der Fähre kamen wir endlich in Dover an. Nur noch zwei Stunden Fahrt, bis wir endlich in Hastings in unserem neuen Zuhause für die Woche ankamen. Natürlich waren wir alle fix und fertig, aber der Gedanke, dass wir in England waren, hat jeden Einzelnen von uns wach gehalten. Da waren wir nun, in Hastings. Den ersten Schritt auf englischem Boden, Koffer nehmen und warten, bis deine Gasteltern dich abholen. Die Aufregung steigt und dann ist es soweit! Dein Name wird aufgerufen und das Abenteuer startet!
Dienstag, 17.03.2026
Nach der ersten Nacht in den Gastfamilien ging es auch gleich los mit einer Stadtführung, gefolgt von einer Wanderung. Wir trafen uns alle am frühen Morgen auf dem Lidl Parkplatz bereit für die Stadtführung. Wir haben uns ungefähr zwei bis drei Stunden Hastings angeguckt und durften viel über die Stadt und das Leben dort lernen. Nach der Stadtführung hatten wir ungefähr zwei Stunden Zeit, uns Hastings selber noch einmal anzuschauen, um uns dann alle zusammen am Pier zu treffen und von dort aus in den Bus zu steigen und nach Eastbourne zu fahren, um dort die Wanderung zu starten. Nach einer Stunde waren wir auch schon da und die Wanderung konnte beginnen. Um genau zu sein, sind wir am Beachy Head lang gelaufen, also an der Steilküste und ich kann eines sagen, nicht nur das Wandern an sich war atemberaubend, sondern auch die Aussicht. Nach 3-4 Stunden Wandern sind wir endlich an unserem Ziel angekommen und konnten uns Eastbourne selber noch einmal anschauen, bis wir wieder in den Bus gestiegen sind und es wieder zurück nach Hastings ging.

Theaterfahrt des 8. Jahrgangs nach Wolfenbüttel
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- Kategorie: Deutsch
Damit die Theaterfahrt am 17.3.2026 starten konnte, traf sich der 8. Jahrgang relativ gut gelaunt um 7:20 Uhr am Bad Harzburger Bahnhof. Die Fahrt nach Wolfenbüttel verlief reibungslos. Als wir um ca. 8 Uhr dort am Bahnhof ankamen, liefen wir zum Vorplatz des Lessingtheaters und trafen uns mit unseren Lehrern. Um 9 Uhr fing pünktlich das Theaterstück „High - Irgendwer hat immer irgendwas“ an, welches gut beim Publikum ankam, was wir am lauten Beifall erkennen konnten.
Das Theaterstück wurde von Susanne und Jonathan Schyns verkörpert und thematisiert hauptsächlich Drogenkonsum und die Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit, denn die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit. Jonathan, der in seiner „eigenen“ Rolle den Drogenabhängigen spielt, zeigt, wie schwer es sein kann, aus einer Sucht auszubrechen. Das Stück zeigt auch den Umgang mit den Gefühlen, die die Sucht bei sich und anderen auslöst. Die Mutter, Susanne, erzählt, wie sie versucht hat, ihren Sohn zu verstehen und aus der Sucht zu befreien.
Die Vorstellung wurde übrigens nicht nur schauspielerisch dargestellt, sondern es wurde auch gesungen und Contemporary (Gefühlsausdruckstanz) gezeigt.
Insgesamt war die Theaterfahrt sehr unterhaltsam und lehrreich und hat jedem etwas mit auf den Weg gegeben: Sei alles, was du sein kannst - Sei drogenfrei!
Nora Lachmund und Johanna Bullach, Klasse 8b
Erasmus+ auf Sardinien (März 2026)
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- Kategorie: Erasmus+ und Comenius
Vom Sonntag, 15. März 2026 - Samstag, 21. März 2026 besuchten acht Schüler*innen sowie zwei Lehrkräfte unsere neue Partnerschule in Carbonia auf Sardinien (Italien). Ähnlich wie im Landkreis Goslar gab es auf Sardinien verschiedene Bergwerke. Direkt in Carbonia (bis 1964) ein Kohlebergwerk, in einem Bergwerk 30 Minuten entfernt wurde Eisenerz (Eisenerz, Zink und Blei) abgebaut.
Dieser Bericht ist ein "Gemeinschaftswerk" aller teilnehmenden Schüler*innen.
Am Sonntag, dem 15. März startete um 7:20 Uhr unsere in Reise nach Sardinien in Bad Harzburg. Frau Mettge und Herr Scholz begleiteten 2 Jungs und 6 Mädchen auf den Schüleraustausch nach Carbonia.
Die Anreise mit der Bahn zum Flughafen in Frankfurt verlief relativ entspannt. Der erste Flug ging um 15.50 nach Mailand. Tatsächlich war dies mein erster Flug und ich war vor dem Start sehr aufgeregt. Nach dem Start hat sich die Aufregung sehr schnell gelegt und der erste Blick, als wir über den Wolken waren, war sehr atemberaubend. Der Flug war relativ kurz und nach einer knappen Stunde Flugzeit sind wir schon in Mailand gelandet. Hier hatten wir relativ wenig Zeit, um zum nächsten Gate zu kommen, da unser zweiter Flug schon knapp 1 ½ Stunden später starten sollte. Es blieb daher leider keine Zeit sich Mailand anzusehen. Nach einer weiteren kurzen Flugzeit sind wir gegen 20 Uhr in Alghero auf Sardinien gelandet. Der eigentlich vorgesehene Bus war leider schon weg, da wir erst als Letzte aus dem Flugzeug aussteigen konnten. So sind wir erst gegen 21:30 Uhr in unserem Hotel angekommen.

Nachdem wir unser Gepäck auf unsere Zimmer gebracht hatten, sind wir in die Innenstadt gegangen. Wir aßen in einem kleinen Restaurant sehr lecker zu Abend und sind anschließend zum Hafen gegangen und durch die Gassen der Stadt zurück zum Hotel.
Am nächsten Morgen haben wir im Hotelrestaurant mit schönem Blick über die Stadt und übers Meer gefrühstückt. Nachdem wir unsere Sachen wieder gepackt und ausgecheckt hatten, sind wir per Bus nach Carbonia gefahren. Während der ca. 4 ½ stündigen Busfahrt erhielten wir erste Eindrücke von der wunderschönen Landschaft. Gegen 12:30 Uhr erreichten wir das Ziel unserer Reise, die Partnerschule I.T.C.G. Giovanni Maria Angioy, wo wir unsere Austauschpartner kennenlernten und sofort in das Austauschprogramm an der Schule einstiegen.
Wir sind nun Kooperationsschule vom phaeno
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- Kategorie: Physik
Am 26.02.2026 wurden wir offiziell als Kooperationsschule des phaeno vorgestellt. Mehrere Physiklehrkräfte des Werners nahmen die Auszeichnung im Rahmen der Veranstaltung „Nachts im Museum“ im phaeno Wolfsburg entgegen.
Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens hatte das phaeno Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte eingeladen, um die neue Ausstellung exklusiv und in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Bei klimafreundlichen Häppchen und kühlen Getränken blieb viel Zeit zum Entdecken sowie für fachlichen und kollegialen Austausch.
Die Möglichkeit, die Ausstellung in den Abendstunden mit nur wenigen Gästen zu erleben, machte den Abend zu einem besonderen und einzigartigen Erlebnis.
Entspannte Pause in der Sonne
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- Kategorie: Arbeitsgemeinschaften
Sonne im Gesicht, frische Luft und einfach mal durchatmen – so fühlt sich unsere entspannte Pause am Werner-von-Siemens-Gymnasium an. Bei den aktuellen Frühlingstemperaturen haben wir die warmen Sonnenstrahlen genutzt, um es uns in Liegestühlen gemütlich zu machen und gemeinsam neue Energie zu tanken.
Einmal pro Woche haben alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich eine kleine Auszeit vom Schulalltag in der entspannten Pause zu gönnen. Neben dem Sonne tanken gibt es auch andere entspannende Angebote wie Kneten, Lego-Bauen, Malen oder Schlafen – ganz ohne Druck, dafür mit viel Freude und Raum zum Abschalten. Die Arbeitsgemeinschaft "Entspannte Pause" (Frau Menge) bereitet das Angebot für jede Woche vor.
Wir freuen uns auf viele weitere sonnige und kreative Auszeiten!
FIRST LEGO League Challenge in Göttingen 2026
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- Kategorie: Arbeitsgemeinschaften
Am Samstag, 7. Februar 2026, nahm die Lego-Robotik-AG am Regionalwettbewerb der FIRST LEGO League Challenge in der BBS II Göttingen teil. Das Team der „Harzer Lego Rockets“ ist damit bereits zum dritten Mal dabei gewesen. Der Wettbewerb stand unter dem Jahresmotto „Unearthed“ und rückte das Thema Archäologie und die Erforschung der Vergangenheit in den Mittelpunkt. In der Challenge traten Teams verschiedener Schulen mit selbstgebauten und selbst programmierten LEGO-Robotern an, die innerhalb von 2 Minuten und 30 Sekunden Aufgaben auf einem Spielfeld mit verschiedenen „Hindernissen“ bearbeiteten. Neben den Punkterunden wurden auch die Zusammenarbeit im Team, das Roboterdesign und die Präsentation des Entwicklungsprozesses bewertet. Mit „Design“ ist dabei nicht nur das Aussehen, sondern auch und vor allem der Entwicklungsprozess gemeint. Die Unterstützung der Firma Novelis ermöglichte uns das Spielfeld (zusammen mit den darauf befindlichen Lego-Modellen), die Fahrt mit dem Bus zum Wettbewerb, Team-Shirts und ein Mittagessen in Göttingen.
Am Samstagmorgen trafen sich die zwölf teilnehmenden Schüler*innen um 6:30 Uhr an der Schule. Die Anreise nach Göttingen erfolgte mit einem von Novelis bereitgestellten Bus und dauerte etwa eine Stunde. Nach der Ankunft richtete sich die Gruppe an ihrem „Zuhause für den Tag“ ein - einem zentral gelegenen Tisch mit dem davorliegenden Fußbodenbereich, in unmittelbarer Nähe zu den Wettbewerbstischen.
Zunächst stand für alle Teams ein Testspiel im Plan. Die Testrunde bot die Gelegenheit, die eigenen Überlegungen erstmals unter Wettbewerbsbedingungen mit Publikum und externer Jury zu erproben, was für einiges an Aufregung sorgte. In dieser Testrunde erreichten unsere Schülerinnen und Schüler ihre höchste Punktzahl des Tages.
Seit Beginn des Schuljahres arbeitete die Robotik-AG des WvS am Wettbewerb. An dieser Arbeitsgemeinschaft nehmen nicht nur die Wettbewerbsteilnehmenden, sondern auch rund 30 weitere Lego- und Robotik-Interessierte.
Zunächst wurden die Wettbewerbsmodelle aufgebaut, anschließend erarbeiteten die Mitglieder individuelle Lösungsansätze für die Missionsaufgaben. Aus mehreren Robotervarianten entstand schließlich ein gemeinsames Wettbewerbsmodell. In den Projekttagen vor dem Wettbewerb wurde der Roboter weiterentwickelt und programmiert, um möglichst viele Aufgaben zuverlässig zu lösen. Das Plakat mit dem Spielfeld war auf dem Spieltisch auf einem Flur im Schulgebäude aufgebaut. Dies sorgte während der Projekttage immer wieder für interessierte Zuschauer - und spontane Mitdenker (sowohl Schüler*innen als auch Lehrkräfte).
Das diesjährige Oberthema „Unearthed“ führte das Spielfeld in ein archäologisches Umfeld: Der Roboter bewegte sich beispielsweise durch ein Ausgrabungsgebiet, passierte eine alte Schmiede, baute einen Marktstand wieder auf und entsandte eine Archäologin zu einer Erkundung durch einen Höhleneingang. Jede erfolgreich absolvierte Mission brachte Punkte für die Gesamtwertung.
Erasmus+ in Spanien: Hands off Digital Devices
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- Kategorie: Erasmus+ und Comenius
Im Rahmen eines Schüleraustausches mit Erasmus+ hatte ich die Möglichkeit nach Spanien zu reisen. Vom 01.02. bis zum 07.02.2026 verbrachte ich eine Woche in L’Alcúdia in der Nähe von Valencia. In diesem kurzen Bericht möchte ich über meine Erfahrungen und Erlebnisse während dieser Zeit erzählen. Die Reise begann und endete am Flughafen in Hannover.
Anfangs war in Spanien alles sehr aufregend, aber man hat sich von Beginn an sehr wohl gefühlt, obwohl alles sehr fremd war. Am ersten Tag lernten wir die spanische Schule und das Schulsystem kennen. Wir wurden herzlich begrüßt, nahmen am Unterricht teil und machten verschiedene Workshops. Durch viele Aktivitäten lernten wir uns alle super gut kennen. Außerdem bekamen wir eine Führung durch die Stadt und erfuhren mehr über L’Alcúdia. An den folgenden Tagen besuchten wir Valencia. Dort waren wir im Wissenschaftsmuseum und dürften viele spannende Experimente ausprobieren. Ein besonderes Erlebnis war auch unser Ausflug nach Albufeira, wo wir eine Naturwanderung machten. Wir unternahmen auch eine sehr interessante Bootsfahrt mit einer Erzählung über den Fluss.
Ein weiteres Highlight der Woche war, als wir nach unserer Stadtführung in Valencia Freizeit bekamen. Dort durften wir mit unseren Freunden oder Austauschpartner:innen selbständig die Stadt erkunden. Mit ein paar Freunden gingen wir zu Taco Bell essen. Plötzlich kam ein sehr starker Windstoß, der so heftig war, dass eine ganze Wand einstürzte. Das war ein Schockmoment, aber zum Glück wurde niemand von uns verletzt. Dieses Ereignis werde ich bestimmt nie vergessen!
Am Ende jedes Tages trafen wir uns alle wieder und verbrachten gemeinsame Zeit miteinander. Das hat unsere Gruppe noch mehr zusammengehalten. Besonders schön fand ich auch die Viertel in L‘Alcúdia. Die kleinen Straßen und die Atmosphäre dort haben mir sehr gefallen.
Insgesamt war der Austausch eine unvergessliche Erfahrung. Ich habe viel gelernt, neue Freundschaften geschlossen und eine andere Kultur kennengelernt.
Diese Woche hat mir gezeigt, wie wichtig Offenheit und gegenseitiger Respekt sind. Ich habe viele schöne Erinnerungen gesammelt, die ich nie vergessen werde. Wenn ich noch einmal die Möglichkeit hätte, würde ich sofort wieder an einem Schüleraustausch im Rahmen von Erasmus+ teilnehmen. Am Ende fiel mir der Abschied sehr schwer, weil man in dieser kurzen Zeit enge Freundschaften aufgebaut hat. Diese Woche hat mir auch gezeigt, wie schnell aus Fremden Freunde werden können. Ich bin wirklich sehr, sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte.

Tierwohl und Tierschutz AG sammelt Spenden für das Tierheim Eckertal
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- Kategorie: Arbeitsgemeinschaften
Großes Engagement kurz vor Weihnachten: Am 18.12.2025 beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Tierwohl und Tierschutz AG im Rahmen des „Werner Wonderlands“ mit einer besonderen Aktion für den guten Zweck. Mit viel Einsatz sammelten sie Spenden zugunsten des Tierheims Eckertal.
Dank der tatkräftigen Unterstützung der Schulgemeinschaft kam eine beeindruckende Spendensumme von rund 570 € zusammen. Zusätzlich wurden zahlreiche Sachspenden wie Futter, Kauartikel und Spielzeug für die tierischen Bewohner abgegeben.
Am 12.02.2026 war es schließlich so weit: Die AG übergab die Geld- und Sachspenden persönlich an das Tierheim. Vor Ort erhielten die Schülerinnen und Schüler eine spannende Führung durch die Einrichtung. Dabei erfuhren sie aus erster Hand, wie die tägliche Arbeit im Tierheim aussieht, welche Aufgaben die Mitarbeitenden übernehmen und welche Geschichten hinter einigen der Tiere stecken.
Besonders eindrucksvoll war die Begegnung mit den Tierheimbewohnern selbst. Die Schülerinnen und Schüler durften ausgewählte Tiere vorsichtig streicheln und konnten so unmittelbare Erfahrungen im Umgang mit ihnen sammeln. Diese Momente haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig verantwortungsvoller Tierschutz ist – und wie viel Herzblut in der Tierheimarbeit steckt.
Die Tierwohl- und Tierschutz-AG bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die diese Aktion unterstützt haben. Gemeinsam konnten wir einen wertvollen Beitrag für den Tierschutz in unserer Region leisten.









