Vom 31. März bis zum 5. April fand unsere Englandfahrt nach Hastings statt. Am 31. März sind wir um 5:00 Uhr morgens losgefahren. Der Anfang war nicht wirklich spannend, viele waren noch müde und haben geschlafen. Erst als es heller wurde und wir in den Niederlanden waren, wurde es spannend. Wir haben relativ viele Stopps gemacht. Während der Fahrt haben viele von uns Musik gehört, sich unterhalten oder Filme geguckt. Als wir in Frankreich waren, hatten wir eine Grenzkontrolle. Die Kontrolle hat Spaß gemacht. Die Fähre war ein super Erlebnis, wir hatten alle viel Spaß und die Aussicht – besonders als wir in England ankamen – war schön. Wir sind nach der Fähre im Bus weitergefahren, wir waren müde, aber hatten es nicht mehr weit bis zu unserer Gastfamilie. Als wir um 22 Uhr endlich da waren, hat uns die Gastfamilie abgeholt und uns nach Hause gefahren. Die Reise hin und zurück hat wirklich viel Spaß gemacht und wir haben alle viel erlebt.
Am 1. April stand eine Wanderung an der Küste von Eastbourne an. Zuvor wurden wir mit dem Bus zu den Seven Sisters gefahren, um dann zurück zum Beachy Head in Eastbourne zu wandern. Trotz des windigen und kalten Wetters, das wir an dem Tag hatten, war es eine tolle Erfahrung.
Zwei spannende Tage verbrachten wir in London und erlebten dort viele verschiedene Highlights. Am ersten Tag in London haben wir uns den Tower of London angeschaut. Dort waren viele spannende Ausstellungen, unter anderem die Kronjuwelen. Es sind auch immer Informationstexte dabei gewesen, die erklärt haben, wann man die Kronjuwelen getragen hatte. Auch alte Foltermethoden wurden anschaulich dargestellt, diese zeigen sehr deutlich, wie Menschen früher gefoltert worden sind. Ein sehr toller Fakt ist, dass, wenn man oben auf den Mauerringen herumläuft, man eine sehr schöne Aussicht über London hat.
Am 4. April haben wir uns von unseren Gastfamilien in Hastings verabschiedet und sind nach Canterbury abgereist. Als Erstes haben wir die Canterbury Cathedral besucht, was sehr spannend war mit den historischen Details, und vor allem war es aufregend für die Harry-Potter-Fans. Danach hatten wir reichlich Freizeit zur Verfügung, in der wir Canterbury erkunden und die letzte Zeit in England genießen konnten. Dies war das traurige Ende von England und wir reisten ab.
Insgesamt war es eine tolle Erfahrung mit vielen schönen Erinnerungen und neuen Perspektiven. Ich würde es jedem empfehlen, an dem Programm teilzunehmen, wenn man eine schöne Abwechslung vom normalen Schulalltag haben will und neue Freunde und Erinnerungen bekommen möchte. Das Beste an der Reise war, dass es eine Menge Spaß gemacht hat!