Tag 1: Mit etwas Verspätung ist der Bus aus Polen um ca. 14 Uhr angekommen, wofür sich sogar extra wieder die Sonne gezeigt hat. Nachdem alle Koffer ausgeladen waren und erste Gastgeschenke überreicht wurden, ging es gemeinsam in Raum 211, wo Frau Rau, Frau Brunke und Frau Kirchner die Austauschschüler und Lehrerinnen begrüßt haben. Anschließend gab es ein Kuchenbuffet. Leider musste die Rally durch Bad Harzburg aufgrund der knappen Zeit abgesagt werden. Stattdessen wurden die Schüler und Schülerinnen durch die Schule geführt, bevor es in die Gastfamilien ging. Ende Tag 1 als Gruppe

Tag 2: Nach der Besprechung des Tages ging es auf durch die Harzburger Innenstadt zur Burgbergbahn und weiter auf den Burgberg zur Harzsagenhalle. Dort erhielten wir einen kleinen Vortrag über die Halle und die Sage des Hackelbergs. Anschließend sollten wir in kleinen festgelegten Gruppen eine eigene Sage erfinden. Dann ging es auch schon wieder mit der Bahn runter und zu Fuß zum Bahnhof, von wo aus wir nach Goslar gefahren sind. Dort gab es genug Freizeit, um den Austauschschülern die historische Altstadt zu zeigen und etwas zu Mittag zu essen. Weiter ging es mit dem Bus zum Rammelsberg, von wo aus wir in den Berg „eingefahren“ sind. Der Workshop zu den Farben des Berges musste leider entfallen. Der Rest des Tags stand den Familien zur Verfügung.

Tag 3: Einzelprogramm in den Familien.

Tag 4: Bis 17 Uhr stand die Zeit wieder der Familie zur Verfügung. Um 17 Uhr haben wir uns in der Schule zum Deutsch-Polnischen-Abend, wo es selbstgemachte Spezialitäten gab, während Bilder der Projekte gezeigt wurden.

Tag 5: Am letzten Tag ging es für die ersten fünf Schulstunden in den normalen Unterricht, bevor wir in der Cafeteria ein letztes Mal beisammen saßen und haben zusammen Mittagessen gegessen. Dann ging es auf den Schulhof, wo die polnischen Schüler, zum Teil mit Tränen, verabschiedet wurden. 

Jost H. (Jg. 10)

P1070240Es war gerade mal 04:45 Uhr, als wir uns am Donnerstag, den 22.09.2016, am Goslarer Bahnhof trafen, um unsere gemeinsame Reise nach Posen zu beginnen. Trotz der frühen Tageszeit und einiger Zugwechsel, verlief die Hinfahrt recht entspannt, sodass wir gegen 12:24 gut gelaunt am Hauptbahnhof in Posen ankamen. Dort wurden wir bereits von unseren Austauschpartnern und deren Lehrerin, Frau Tarabasz, erwartet.
Somit ging es auch schon direkt in die Gastfamilien, wo wir Zeit hatten, uns ein bisschen mit der Unterkunft vertraut zu machen, in der wir die kommenden Tage wohnen würden.
Gegen 15:00 ging es dann zum ersten Mal in die Schule (Gimnazjum 60), wo wir von der polnischen Seite mit Pizza begrüßt wurden. Danach arbeiteten wir in kleinen Gruppen ca. eine halbe Stunde an unserem Projekt, welches in diesem Jahr von „Sagen und Mythen in Posen“ handelte. Den Rest des Tages verbrachten wir in unseren Gastfamilien.

Flagge auf SchuleAm Donnerstag, den 24. September kamen die polnischen Austauschschüler und -schülerinnen aus Posen mit dem Zug in Bad Harzburg an. Nachdem wir sie am Bahnhof abgeholt hatten, konnten sie bei einer Stadtralley unsere Stadt kennenlernen.
Am Freitag haben wir uns in der Schule mit der Sage "Ritter Ramm" beschäftigt. Dann sind wir mit dem Zug nach Goslar gefahren, um das Zinnfigurenmuseum zu besuchen und um uns das Glockenspiel anzuhören.

P1450389 - KopieIn der Zeit vom 25.09. bis 29.09.14 besuchte eine Schülergruppe unserer Schule zum ersten Mal das Gimnazjum Nr. 60 in Posen und knüpfte damit an die Tradition eines Schüleraustauschs mit Polen an.

Während des Austausches lebten die zehn Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 – 16 Jahren in Gastfamilien, um so das Leben in einer polnischen Familie besser kennenzulernen.

Die Begegnung beinhaltete die Arbeit am Projekt „Unsere Regionen im Spiegel der Sagenwelt". In deutsch-polnischen Gruppen erarbeiteten sich die Teilnehmer einige Sagen zur Stadtgeschichte Posens und arbeiteten sie kreativ auf. So entstanden illustrierende Plakate oder ein begleitendes Kreuzworträtsel. Die Arbeitssprache während der Projektarbeit war Englisch.